Julians Schmökerecke

Julians SchmökereckeAuf dieser Seite präsentiere ich euch meine Texte zum schmökern. Einige sind traurig, andere einfach daher geschrieben. Gedichte könnt ihr von mir nicht erwarten. Dafür Worte, für dich und für mich, und für jeden einmal. Teile aus einem Versuch, ein Buch zu schreiben finden sich hier auch wieder. Sie sind besonders markiert. Ich freue mich, euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen und bin auf den einen oder anderen Kommentar gespannt. Ich habe Worte, Geschichten, Gedanken und Texte für euch hier zusammengestellt.

Julians Schmökerecke zeigt euch meinen Werdegang mit den Worten.

Worte für euch

02 | Staub in der Wüste

02 | Staub in der Wüste

Halt Stopp! Werter Leser, hier geht es zum Anfang der Geschichte: 01 | Neulich in Australien „Was?“, flüsterte Franky. Die Sonne stand nicht mehr hoch. Er stellte eine leere Flasche neben die Anderen. Es war die Dritte. Er atmete wieder tief ein, „Der Red Ballon?“ Thomek nickte stumm. Leerte seine Flasche. „Ja, genau davon sprach er.“ „So eine verdammte Scheiße“, … Weiterlesen…

01 | Neulich in Australien

01 | Neulich in Australien

„Hey Franky,“ rief Thomek. „Hast du Lust und Zeit auf ein Bier?“ Er deutete hinter sich auf die Bar. Ein Barkeeper polierte gerade Gläser, drei ausgetrocknete und hagere Gestalten hingen über dem Tresen. „Puh,“ atmete Franky aus, „weißt du, ich bin gerade nur auf der Durchreise. Bevor es dunkel ist, wollte ich in Madura sein.“ Thomek setzte sein Ich-versteh-dich-doch-Lächeln auf. „Du … Weiterlesen…

Easy

Easy

Und wenn du mit dem Rücken auf dem Boden liegst, ja dann gehen dir ganz seltsame Dinge durch den Kopf. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Alles altbekannte, langweilige Fragen. Ganz ehrlich: Interessiert dich dieser Mist wirklich? Herb fragt mich, wenn er betrunken ist und daher getorkelt kommt, solche Dinge. Vielleicht findest du es heraus, vielleicht auch nicht, aber mich … Weiterlesen…

Manchmal

Manchmal

“Es geht nicht um eine alte Liebe oder einen alten Freund. Es geht um das was uns umgibt, etwas Stetiges und die Antwort ist leicht. Das Leben. Zu oft verstecken wir uns hinter irgendwelchen falschen Maskeraden oder Bildern, haben Statisten zu Freunden ernannt. Aber das wirkliche Leben, all die ganze Wahrheit, das was wirklich dein ist, das ist echt und … Weiterlesen…

Über das Schreiben – Part Drei

Über das Schreiben – Part Drei

Oder: »Warum schreibe ich?« Kann ich nicht beantworten. Da steckt zu viel hinter. Es gibt keinen richtigen Moment, um das zu beantworten. Ich schreibe, um zu vergessen, um alles zu verdrängen. Ich erinnere mich, doch ich will nicht. Ich tippe diese Worte auf digitales weißes Papier, damit mein Kopf leer wird und weil ich verlernt habe mit einem Stift umzugehen. … Weiterlesen…

Gott sitzt und wartet

Gott sitzt und wartet

Manchmal bin ich gut, manchmal nicht und oft kann ich mich nicht entscheiden. Also entscheidest du. Mach mir ein Kompliment, verspotte mich oder sag nichts und genieße. Und da sitze ich wieder, wie jeden Tag warte ich darauf das etwas, nur irgendetwas passiert. Ich langweile mich nicht, habe schließlich meine Gedanken, die frei und unbezwingbar sind, doch es geschieht nichts. … Weiterlesen…

Der Platz neben mir

Der Platz neben mir

Vorwort Ich möchte bei dieser Geschichte ein kleines Vorwort anstatt ein Nachwort setzen. Diese Geschichte hab ich damals, vor mittlerweile fast acht Jahren für den Deutschunterricht geschrieben. Die Aufgabe war einen Aufsatz über ein frei erfundenes Thema zu gestalten. Die Idee war schnell gefunden. Meine  ausgedruckten Seiten wurden, weil man Einiges erwartete, vorgelesen. Das Schönste war damals, dass die gesamte … Weiterlesen…

Klavierspieler

Klavierspieler

Warum ist es, wie es ist, dass ich so viel nachdenken muss? Warum ist es so, dass ich viel an zu Haus, meine Heimat und mein Leben dort denke? Nicht zu wissen, wo ich morgen aufwache, ist nichts Neues, ich kenne diesen Zustand und dieses Gefühl, ich weiß alles über den sauren Geschmack am Morgen. Wenn ich aufwache ist es … Weiterlesen…

Zwischen zwei Träumen

Zwischen zwei Träumen

Für den Traum, die Sehnsucht und Rebellion…und… …nur für mich, denn es stimmt, ich bin ein Träumer, ja da hast du recht. So bin ich, so lebe ich und ich kann da nichts für. Das ist mein Leben, meine Liebe, ich habe nur dieses eine und ich weiß nicht warum es so ist. Manchmal wache ich nachts auf und frage … Weiterlesen…

Die alte Krähe

Die alte Krähe

„Ein stürmischer und verregneter Herbsttag stand vor der Tür. Unfassbares Erstaunen vor mir selbst und dieser gesamten Welt, mit ihren hässlichen Fratzen und dieser Trauer. Der Regen klopfte ans Fenster, unablässig, laut und stur versuchte er sich in mein Hirn zu hämmern, meinen Geist zu vergiften und mich so in den Wahnsinn und schließlich, nach einem langen und anstrengenden Kampf, … Weiterlesen…

Antirebellion

Antirebellion

„Es gibt nichts zu sagen, alles ist aufgeschrieben. Es gibt nichts mehr zu schreiben, reden wir lieber über dich.“ Sie sprach nicht gern darüber, was im Leben schief ging. Dafür war sie zu gern hier, dafür genoss sie die Sonne, die Natur und ihr freies Denken zu sehr. Sie wusste nur, dass einiges nicht von alleine geklärt wurde. Die Menschen … Weiterlesen…

Die Schönheit eines Augenblicks…

Die Schönheit eines Augenblicks…

…und sein elendes Verwelken „Und ich weiß was für ein Wetter über der Stadt lag, in der Nacht als du mich in deine Arme nahmst und wir uns schworen uns zu behalten…“ Zwei Menschen, einsame Seelen, suchen ohne es zu wissen, sitzen auf einer Bank unter ein paar herbstlich braunen Bäumen. Der Wind weht leicht durch die Blätter und Wiesen, … Weiterlesen…

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