Seenotrettung statt Seetod

Seenotrettung auf dem Mittelmeer

NERD-Seenotrettung hilft Flüchtlingen im Mittelmeer

NERD-Seenotrettung hilft Flüchtlingen im Mittelmeer

Die Flüchtlingskrise geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Das Wort Krise soll hier nicht abwertend für die Menschen gemeint sein, die auf der Suche nach dem Überleben ihr Land, ihre Heimat und ihr gewohntes Leben verlassen haben. Es ist viel mehr eine Krise, dass wir, die offenkundig alles haben, ja sogar freie Wahlen, es nicht schaffen, diesen Menschen zu helfen.

Ein Drama ist es, dass im Mittelmeer tatsächlich Menschen sterben, weil sie in viel zu kleinen Boten, nach Europa wollen. Stellt euch das bitte einmal vor: Ihr macht Urlaub in Frankreich, Spanien oder Italien. Ihr liegt dort Jahr für Jahr am Strand, geht im Mittelmeer baden. Nun sterben genau in diesem Wasser Menschen.

Ich will helfen

Genau aus diesem Grund möchte ich auf die NERD Flugdrohnenschiff Seenotrettung im Mittelmeer aufmerksam machen. Dieses Projekt der PixelHELPER möchte aktiv Leben retten.

Seenotrettung unterstützen

Diese Organisation möchte per Crowdfunding ein Schiff mit zehn Flugdrohnen ausstatten, um auf diese Art und Weise Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer schnell zu lokalisieren. Die Aufenthaltsdaten geben Sie dann an die Seenotrettung, Küstenwache und Handelsmarine weiter. Das Besondere an den Flugdrohnen ist es, dass sie ein viel größeres Gebiet in kürzerer Zeit absuchen können, als zehn einzelne Schiffe. Zu dem sind die deutlich günstiger in der Wartung und Pflege.

Sobald die ersten Drohnen finanziert sind, wird das Schiff in See stechen und die ersten Leben retten!

Drohnen sollen Flüchtlinge lokalisieren

Drohnen sollen Flüchtlinge lokalisieren

Kommen weitere Gelder zusammen, wird die Drohnenflotte ausgebaut. Das Ziel ist es, eine dauerhafte Präsenz im Mittelmeer zu sicherzustellen. Ich denke, dass es eine mutige und gute Aktion ist. Es ist schade, dass so etwas von Bürgern organisiert und ins Leben gerufen werden muss. Warum können Regierungen nicht Gelder oder Material bereit stellen, um Menschen im Mittelmeer zu retten?

Ein paar Zahlen

Laut UNO sind im Jahr 2014 von 218.000 Flüchtlingen, die über das Mittelmeer kamen, rund 3.500 ertrunken. Das ist deutlich mehr als ein Prozent. Bereits binnen eines Jahres stieg diese Zahl um das dreißigfache. Italien hat die Seenotoperation »Mare Nostrum« eingestellt, seitdem starben 2000 Menschen im Mittelmeer.

Die EU hilft im Mittelmeer mit insgesamt sieben Schiffen und 65 Mitarbeitern, um diesen vielen tausend Menschen zu helfen.

Flüchtlinge im Mittelmeer

Seenotrettung statt Seetod

Seenotrettung statt Seetod

Es ist für Europa nicht schön. Es gibt Kriege, Europäer mischen sich ein. Schlagen Profit daraus, aber wenn es darum geht, den Vertriebenen, den Kriegsflüchtlingen eine neue Heimat zu geben, oder wenigstens wieder auf die Beine zu helfen, schauen alle weg. Deutschland macht gerade einen guten Job in Europa, wenn es um Flüchtlinge geht. Wenn jeder Staat in Mittel-Europa das gleiche machen würde, hätten wir kein Problem mit diesen Menschen.

Diese Leute hinter der NERD-Aktion, um Menschenleben zu retten, freuen sich sehr, wenn ihr ein paar Euro spenden würdet. Anstatt morgen ins Kino zu gehen, spendet das Geld einfach. Der Film läuft nicht weg. Dort sterben aber Menschen.

Das offizielle Crowdfunding-Video von PixelHelper für die
NERD Flugdrohnenschiff Seenotrettung im Mittelmeer.

Ich möchte Leben retten


 

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